Solides Ergebnis für Car Collection Motorsport bei den 24h Nürburgring

Solides Ergebnis für Car Collection Motorsport bei den 24h Nürburgring

Goroyan RT by Car Collection konnte die 24h Nürburgring mit einem soliden Ergebnis beenden.

Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring liegen hinter Car Collection Motorsport. 352.000 Besucher, 161 Fahrzeuge, darunter 41 GT3-Boliden in der Topklasse sorgten für ein wahres Motorsportfest. Car Collection Motorsport setzte dabei einen Porsche 911 GT3 R ein, der von Alex Fontana, Nathanaël Berthon, Artur Goroyan und Oleg Kvitka gesteuert wurde.

Im Qualifying qualifizierte sich der Rennstall für den 30. Startrang, was ein Platz im Mittelfeld der SP9 Pro-Am-Klasse war. Am Samstag um 15:00 Uhr begann daraufhin die eintägige Hatz durch die Eifel, welche schnell in eine Materialschlacht ausartete und durch wechselnde Bedingungen erschwert wurde. Bei Car Collection Motorsport lautete daher der Fahrplan, das Rennen ohne große Fehler und Probleme zu bestreiten.

Diese Devise trug Früchte, denn der Porsche – der unter armenischer Flagge an den Start ging – rückte kontinuierlich im Ergebnis vor. Während ein Topfahrzeug nach dem anderen mit technischen Problemen oder Unfällen ausschied, fuhr der 911 GT3 R der Mannschaft aus Walluf die komplette Renndistanz durch.

Nach 24 Stunden, 3.806,7 Kilometern und 150 Runden beendete der Rennstall die diesjährige Ausgabe der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring. Alex Fontana, Nathanaël Berthon, Artur Goroyan und Oleg Kvitka wurden auf dem 14. Rang in der Gesamtwertung gewertet. In der SP9 Pro-Am-Klasse belegte das Quartett den fünften Rang.

„Wir haben ein solides Rennen gefahren, womit wir zufrieden sind. Unser Ziel war es vor dem Rennen, um einen Podestplatz zu kämpfen, was wir knapp verpasst haben, aber das Wichtigste war es, das Rennen zu beenden. Wir werden jetzt weiter hart arbeiten, um im kommenden Jahr noch stärker an den Start zu gehen. Die diesjährige Ausgabe der 24h Nürburgring war perfekte Werbung für den Motorsport: Eine großartige Fankulisse, der Start von Max Verstappen und ein stark besetztes Teilnehmerfeld haben das Rennen in ein Motorsportfestival verwandelt“, so Teammanagerin Romina Schmidt.